Ein echter Klassiker – Die Donauwelle

Marmorkuchen, Ostfriesentorte, Frankfurter Kranz oder eine leckere Donauwelle – es gibt so viele Kuchenklassiker, die ohne viel Schnickschnack auskommen und einfach unglaublich lecker sind. Leider geraten gerade diese Rezepte immer mehr in Vergessenheit. Dabei gefallen sie mir eigentlich so viel besser, als hochaufgetürmte Torten mit jeder Menge Dekor-Chichi. 

Vielleicht muss man diesen Kuchenklassikern mit kleinen Kniffen, einfach einen neuen Anstrich verpassen. Eigentlich kommt die Donauwelle ja als Blechkuchen daher. Aber warum nicht als kleine Torte? Ich finde, dass ihr die neue Optik richtig gut steht und sie schmeckt einfach richtig leckerg!

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Ein echter Klassiker - Die Donauwelle
Eigentlich kommt die Donauwelle ja als Blechkuchen daher. Aber als kleine Torte macht sie optisch richtig was her und schmeckt so unheimlich gut!
Portionen
Stücke
Zutaten
  • 1 Päckchen Vanillepudding Pulver
  • 400 Milliliter Milch
  • 250 Gramm Zucker
  • 1 Glas Sauerkirschen
  • 200 Gramm Margarine
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 300 Gramm Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 EL Kakao
  • 150 Gramm Butter, zimmerwarm
  • 200 Gramm Zartbitterkuvertüre
  • 1 EL Rapsöl
Portionen
Stücke
Zutaten
  • 1 Päckchen Vanillepudding Pulver
  • 400 Milliliter Milch
  • 250 Gramm Zucker
  • 1 Glas Sauerkirschen
  • 200 Gramm Margarine
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 300 Gramm Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 EL Kakao
  • 150 Gramm Butter, zimmerwarm
  • 200 Gramm Zartbitterkuvertüre
  • 1 EL Rapsöl
Anleitungen
  1. Vanillepudding Pulver mit 100 g Zucker und Milch nach Packungsanleitung zu einem Vanillepudding kochen. Den heißen Vanillepudding in eine Schüssel füllen und auf die Oberfläche eine Frischhaltefolie legen, damit sich beim Abkühlen keine Haut bildet. Den Pudding vollständig erkalten lassen.
  2. Kirschen auf einem Sieb abtropfen lassen. Margarine in einer Rührschüssel mit einem Handrührgerät 3 Minuten schaumig rühren. Nach und nach 150 g Zucker und Vanillezucker unter Rühren zufügen. Die Eier nacheinander einzeln jeweils ½ Min. auf höchster Stufe unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und kurz auf mittlerer Stufe unterrühren. Den Teig halbieren.
  3. Den Teig dritteln und unter ein Drittel den Kakao rühren.
  4. Eine Springform fetten. Den hellen Teig auf den Boden streichen. Den dunklen Teig gleichmäßig darauf verstreichen. Die abgetropften Sauerkirschen auf dem dunklen Teig verteilen und leicht in den Teig drücken. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen mittig bei 180 Grad Ober- / Unterhitze für etwa 40 bis 45 Minuten backen. Unbedingt zwischendurch eine Stäbchenprobe machen. Den Kuchen auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
  5. Weiche Butter mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Den erkalteten Pudding durchrühren und esslöffelweise unter die Butter rühren. Dabei ist es wichtig, dass die Butter und der Pudding die gleiche Temperatur haben. Die Buttercreme auf dem Tortenboden verteilen und glatt streichen. Die Donauwelle für etwa eine Stunde kalt stellen.
  6. Die Zartbitterkuvertüre grob hacken und mit dem Öl über dem Wasserbad bei schwacher Hitze schmelzen lassen. Die flüssige Schokolade Guss auf die fest gewordene Buttercreme streichen und mit Hilfe einer Gabel kleine Wellen ziehen.
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